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Handanalyse IIHA - Psychologische Beratung IKP - Monika Hauser
   
   
   
       
   
 
   
 
       
 
       
Die Handanalyse ist eine Persönlichkeitsanalyse, die auf einer festen Systematik aufbaut. Dieses
System hat Ähnlichkeiten mit der Graphologie (die Handschriftendeutung). Die Handanalyse dient als
Grundlage für die Auseinandersetzung mit sich selbst, mit den eigenen Stärken, Schwächen und dem Potential.
 
In den Handflächen enden Tausende kleine Nerven. Wir wissen, dass der Tastsinn unserer Fingerspitzen zu den empfindlichsten Teilen unseres Körpers gehört. Was wir denken, was wir fühlen, wird vom Gehirn über feine Nerven in unsere Handflächen getragen. Ein geschulter Handanalyst kann die Kodifizierung der Spuren entziffern und die Bedeutung der Linien, die sie hinterlassen, analysieren.
 
Neben den Fingerabdrücken sind die Handform und die drei Hauptlinien (Herzlinie, Kopflinie und Lebenslinie) für eine seriöse Analyse wichtig. Die Handform sagt etwas Grundsätzliches über die Persönlichkeit aus. Die Herzlinie steht für die Gefühle und die persönlichen Beziehungen. Die Kopflinie berichtet über die Art zu denken (kognitiv, intuitiv). Die Lebenslinie zeigt, wie verwurzelt ein Mensch in sich selbst, in der Familie und in der Welt ist. Daneben gibt es noch viele Nebenlinien und Sonderzeichen, die alle eine Bedeutung haben und aussergewöhnliche Begabungen resp. Eigenschaften aufzeigen.
 
 
Die Handanalyse nach Richard Unger
(Begründer des "International Institute of Hand Analysis", San Rafael, California, U.S.A.)
 
Die Fingerabdrücke sind grundlegende Elemente in der Hand. Die Fingerabdrücke sind für jeden Menschen einmalig und bleiben bis zu seinem Tode unverändert. Andere Handlinien, die Proportionen der einzelnen Fingerabschnitte zueinander, die Länge der Finger und ihre Gestalt verändern sich mit unserem Leben.
 
Die Fingerabdrücke werden am International Institute of Hand Analysis (IIHA) nach einem von Richard Unger 1979 entwickelten System codiert und interpretiert. Während in den Handlinien vor allem persönliche, irdische Dinge gelesen werden, geht es bei den Fingerabdrücken um karmische und seelische Aspekte. Die Seelenagenda wird dabei durch folgende Kategorien erschlossen: Den Lebenszweck, die Lebenslektion und die Lebensschule:
 
  • Im Bereich des Lebenszwecks wird das Potential einer Person analysiert. Wozu ist sie fähig? Was ist ihre eigentliche Bestimmung? Auf welche Eigenschaften und Fähigkeiten muss sie fokussieren, damit sie sich vollständig entfalten kann? Wie sieht der Kern der Person, ungeachtet von sozialen Einflüssen aus? Welches ist die Aufgabe ihres Lebens, der Grund, warum sie da ist?

  • Die Lebenslektion gibt Auskunft über Herausforderungen im Leben einer Person. Welche Fähigkeiten sind am wenigsten entwickelt? Über welche Steine wird gestolpert? Wie kann man Schwächen akzeptieren und daran arbeiten? Hier heisst die Zauberformel: Je mehr Fortschritte in der Lebenslektion gemacht werden, umso mehr wird der Lebenszweck blühen.

  • In der Lebensschule geht es darum, mit welcher Grundenergie ein Mensch sein Leben gestaltet: die Schule des Friedens (Erde), der Liebe (Wasser), des Dienens (Feuer), und der Weisheit (Luft).
 
 
       
       
         
         

 

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