Handanalyse IIHA - Psychologische Beratung IKP - Monika Hauser
   
   
   
       
       
       
       
 
     
Als Psychologische Beraterin IKP begleite ich Menschen in schwierigen Lebenssituationen, bei
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Krisen, Stress, psychologischen Schwierigkeiten, bei Partnerschaftsproblemen oder chronischen Schmerzzuständen. Ich helfe Ihnen zu neuer Sinnfindung und trage zum Finden von Lösungen bei zwischenmenschlichen Fragen, Alltagsängsten, Resignation, Trennungs- und Trauerreaktionen bei. Das Besondere an dieser Therapie ist, dass ich dabei nicht nur mittels beraterisch-therapeutischer Gesprächsführung, sondern zusätzlich emotions-gefühlszentriert vorgehe. Konkret arbeite ich mittels Körperarbeit, Rollendialogen, gestalterischen Mitteln wie Zeichnungsdialogen, stimmlichen Äusserungen, mittels Bewegung, Tiefenentspannung und Imaginationsübungen.
 
 
Hintergrund der Körperzentrierten Psychotherapie IKP
 
Die Psychotherapieformen werden in vier grosse Gruppen eingeteilt: Die tiefenpsychologische, verhaltenspsychologische, humanistische und in die systemische Psychotherapie. Die Körperzentrierte Psychotherapie IKP gehört schwerpunktmässig zu der humanistischen Therapieform und wird dem „Mainstream“ der Gestalttherapie zugeordnet. Sie überragt diese jedoch im Bezug auf die Ganzheitlichkeit im theoretischen, praktischen und methodischen Bereich. Weiter fliessen in die Körperzentrierte Psychotherapie auch systemische Ansätze ein, wie auch Elemente aus der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie. Das wissenschaftliche Verständnis der Körperzentrierten Psychotherapie IKP beruht auf der Phänomenologie.
 
Diese zeitgemässe und ganzheitliche Psychotherapieform verbindet therapeutisches Gespräch mit aktiver und passiver Körperarbeit, wobei das Sprechen und körperzentrierte Arbeiten prozesshaft ineinander übergehen. Das therapeutische Gespräch wird in andere Erlebens- und Ausdrucksmöglichkeiten überführt bzw. "übersetzt", und diese neuen Erfahrungen werden dann wieder gemeinsam mit dem Therapeuten besprochen.
 
Ganzheitliches Vorgehen bietet die Möglichkeit, psychisches, körperliches und beziehungsmässiges Erleben zu integrieren und das Bewusstgewordene auch im Körpergedächtnis zu verankern.
       
       
         

 

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