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| Als Psychologische Beraterin IKP begleite
ich Menschen in schwierigen Lebenssituationen, bei |
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| Krisen, Stress, psychologischen Schwierigkeiten,
bei Partnerschaftsproblemen oder chronischen Schmerzzuständen.
Ich helfe Ihnen zu neuer Sinnfindung und trage zum Finden von
Lösungen bei zwischenmenschlichen Fragen, Alltagsängsten,
Resignation, Trennungs- und Trauerreaktionen bei. Das Besondere
an dieser Therapie ist, dass ich dabei nicht nur mittels beraterisch-therapeutischer
Gesprächsführung, sondern zusätzlich emotions-gefühlszentriert
vorgehe. Konkret arbeite ich mittels Körperarbeit,
Rollendialogen, gestalterischen Mitteln wie Zeichnungsdialogen,
stimmlichen Äusserungen, mittels Bewegung, Tiefenentspannung
und Imaginationsübungen. |
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| Hintergrund der Körperzentrierten Psychotherapie
IKP |
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| Die Psychotherapieformen werden in vier grosse
Gruppen eingeteilt: Die tiefenpsychologische, verhaltenspsychologische,
humanistische und in die systemische Psychotherapie. Die Körperzentrierte
Psychotherapie IKP gehört schwerpunktmässig zu der
humanistischen Therapieform und wird dem „Mainstream“
der Gestalttherapie zugeordnet. Sie überragt diese
jedoch im Bezug auf die Ganzheitlichkeit im theoretischen, praktischen
und methodischen Bereich. Weiter fliessen in die Körperzentrierte
Psychotherapie auch systemische Ansätze ein, wie auch Elemente
aus der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie. Das wissenschaftliche
Verständnis der Körperzentrierten Psychotherapie IKP
beruht auf der Phänomenologie. |
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| Diese zeitgemässe und ganzheitliche Psychotherapieform
verbindet therapeutisches Gespräch mit aktiver
und passiver Körperarbeit, wobei das Sprechen
und körperzentrierte Arbeiten prozesshaft ineinander übergehen.
Das therapeutische Gespräch wird in andere Erlebens- und
Ausdrucksmöglichkeiten überführt bzw. "übersetzt",
und diese neuen Erfahrungen werden dann wieder gemeinsam mit
dem Therapeuten besprochen. |
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| Ganzheitliches Vorgehen bietet
die Möglichkeit, psychisches, körperliches und beziehungsmässiges
Erleben zu integrieren und das Bewusstgewordene auch im Körpergedächtnis
zu verankern. |
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